Schuldensanierung durch einen Finanzsanierer

Millionen von Bundesbürgern sind verschuldet. Viele sind von einer Verschuldung in die Überschuldung gelaufen, weil sie ihre Finanzen nicht rechtzeitig in den Griff bekommen haben. Spätestens dann, wenn eine solche Überschuldung erreicht, sollte dringend eine Schuldensanierung angegangen werden. Eine solche „Sanierung“ des eigenen Haushalts wird auch von verschiedenen Finanzsanierer angeboten, einer davon ist die YourFinance AG . „Schuldensanierung durch einen Finanzsanierer“ weiterlesen

Tagesgeld mit steigender negativer Realverzinsung

Die Inflationsrate steigt, die Zinsen für Tagesgeldkonten sinken seit drei Jahren. Laut des aktuellen Zinskommentar von Verivox liegt der Durchschnittszins für Tagesgelder nur noch bei 0,05 Prozent, betrachtet von einer Sparsumme von 10.000 Euro. Die Zinsen für das Tagesgeld liegen damit weit entfernt von dem, was an Preissteigerungen vorhanden ist. Ein Ende der sinkenden Tagesgeldzinsen ist nicht in Sicht, ganz im Gegenteil. Es ist zu erwarten, dass immer mehr Banken die Zinsen ins Negative kehren, und so die Strafzinsen bei der EZB unmittelbar an ihre Sparer weitergeben. „Tagesgeld mit steigender negativer Realverzinsung“ weiterlesen

Tagesgeld im Februar 2017

Wirklich angenehm ist das, was sich da im Zinsvergleich beim Tagesgeld bietet, nicht gerade. Die Tagesgeldzinsen im Februar 2017 liegen weit unter der Inflationsrate. Selbst bei den Spitzenanbieter gibt es längst keine Zinsen mehr, die den Inflationsausgleich schaffen. Dadurch ist die Anlage auf einem Tagesgeldkonto selbst dann ein Minusgeschäft, wenn die Banken noch Zinsen dafür bezahlen. Da stellt sich die Frage, was Sparer nun tun können, um die steigenden Verbraucherpreise ausgleichen, und trotzdem eine Rendite erhalten können. „Tagesgeld im Februar 2017“ weiterlesen

Online-Dienste wie PayPal häufiger genutzt als Lastschriftverfahren

Wie eine aktuelle Umfrage von Bitkom Research zeigt, nutzen zwei Drittel der Bundesbürger Online-Bezahldienste. Online-Dienste wie PayPal werden häufiger genutzt als Lastschriftverfahren und Kreditkarte. An Nummer eins steht nach wie vor der Kauf auf Rechnung, 70 Prozent der Befragten haben bisher mindestens einmal so bezahlt. Mit bereits 67 Prozent folgen auf den Rechnungskauf Online-Bezahldienste wie Paypal und Amazon Payments. Mit 47 Prozent liegt das Bezahlen per SEPA-Lastschriftverfahren auf dem 3. Platz. Nicht mal jeder zweite Käufer bezahlt per Lastschrift. Barzahlung bei Abholung der bestellten Waren nutzen nur 10 Prozent, die Zahlung per Nachnahme sogar nur 6 Prozent. „Online-Dienste wie PayPal häufiger genutzt als Lastschriftverfahren“ weiterlesen

SEPA-Lastschrift Vorteile und Nachteile des europäischen Lastschriftverfahrens

Das frühere Lastschriftverfahren wurde für Privatkunden im Februar 2016 abgeschafft. Ab August 2014 galt die Regelung bereits für Geschäftskunden, Unternehmen und Vereine. Bis zu diesem Zeitpunkt wurden Lastschriften von den Banken verwaltet. Durch die Abschaffung und vollständige Pflicht zur SEPA-Lastschrift hat sich dies geändert. Lastschriften, die heutzutage durchgeführt werden, müssen die Compliance-Standards des Single Euro Payments Area, des SEPA, erfüllen. „SEPA-Lastschrift Vorteile und Nachteile des europäischen Lastschriftverfahrens“ weiterlesen

Aktienanlagen in Zeiten von Donald Trump #Trumponomics

In drei Tagen wird der neue US-Präsident seinen Amtseid ablegen. Donald Trump wird dies vor dem Obersten Richter der USA tun, im Rahmen der Presidential Inauguration 2017. Inzwischen wird immer deutlich: die Rally an den Börsen nach der US-Wahl könnte bald enden. Der Grund dafür sind zum einen die Wirtschaftspläne von Trump, zum anderen die Besorgnis der Anleger, über mögliche Spannungen, die zwischen den USA und China die Handelsbeziehungen belasten könnten. Auch eine steigende Inflation in den Vereinigten Staaten dürfte die Anleger gerade kalt lassen. Das Werthstein Institut hatte direkt nach der Wahl von Trump empfohlen, den Anteil von Aktien im Portfolio zu erhöhen. Heute gab das Institut eine Gegenempfehlung heraus. „Aktienanlagen in Zeiten von Donald Trump #Trumponomics“ weiterlesen

Tagesgeld und Festgeld 2017 noch lohnenswert bei steigender Inflation?

Die Zinsen für Tagesgeldkonten sind im vergangenen Jahr weiter gesunken. Nur noch sehr wenige Banken bieten Tagesgeldzinsen um 1,00 Prozent an. Dank der niedrigen Inflationsrate in 2016 war dies noch zu verschmerzen, da es häufig trotzdem eine positive Realverzinsung gab. In diesem Jahr könnte sich das Blatt wenden, wenn die Verbraucherpreise aller Voraussicht nach steigen werden. Steigt die Inflationsrate über die Zinsen für Tagesgeld und Festgeld, kommt es zu einer negativen Realverzinsung. Das heißt auf gut Deutsch: unter dem Strich gibt es nichts mehr für das Sparen, sondern es muss sogar draufgezahlt werden. „Tagesgeld und Festgeld 2017 noch lohnenswert bei steigender Inflation?“ weiterlesen

Tagesgeld und Festgeld in 2017 überhaupt noch sinnvoll?

Die gestrige Ratssitzung der EZB hat, wie erwartet, keine Zinswende gebracht. Der Leitzins verbleibt weiter auf 0,00 Prozent. Dies bedeutet für die Sparer, dass die Zinsen in absehbarer Zeit nicht steigen werden. Die Tagesgeld Zinsentwicklung 2017 dürfte damit entweder seitwärts verlaufen, oder sogar weiter abwärts. Immer mehr Banken stehen nun vor der Frage, ob sie Strafzinsen für die Ersparnisse ihrer Kunden verlangen muss. Selbst zahlen sie bereits minus 0,40 Prozent p.a. an die Europäische Zentralbank für ihre eigenen Einlagen. Auch bei der Zinsentwicklung von Festgeldanlagen dürfte 2017 wohl kaum als rühmliches Jahr in die Geschichte des Geldes und der Kapitalanlage eingehen. „Tagesgeld und Festgeld in 2017 überhaupt noch sinnvoll?“ weiterlesen

Onlinebroker oft mit kostenlosen Depots

Wer Geld anlegen, und Rendite erwirtschaften möchte, der kommt an Wertpapieranlagen kaum mehr vorbei. Die Zinsen für Tagesgeld und Festgeld sind alles andere als gut. Andere Anlagearten sind hingegen oft zu risikoreich. Und nicht jeder hat die Möglichkeit oder den Willen auf Betongeld zu setzen, und in Immobilien zu investieren. Für die Anlage in Aktien und Fonds ist die Eröffnung eines Depots erforderlich. Dies ist natürlich bei der Hausbank möglich. Aber: bei Filialbanken zahlen Kunden allein für die Depotführung jährlich bis zu mehreren hundert Euro. Bei vielen Onlinebanken und Onlinebrokern ist das Depot hingegen kostenlose zu haben. „Onlinebroker oft mit kostenlosen Depots“ weiterlesen