Unser Tipp – Der neue Trend: Prepaid Kreditkarten

In unserem Land hat Jahrzehnte lang nur jener eine Kreditkarte erhalten, der keinen negativen Eintrag bei der SCHUFA hat – der Rest der Bürger ist unter den Tisch gefallen. In einer Zeit jedoch, in der vermehrt im Internet gekauft wird, und nicht jeder die Zahlungssysteme wie Moneybookers und PayPal nutzen möchte (schon allein wegen der Kosten), wurde eine neue Möglichkeit eingeführt. Eine Kreditkarte der besonderen Art, eine Prepaid Kreditkarte. Wie der Name Prepaid schon sagt: Es kann immer nur so viel Geld davon ausgegeben, wie Geld auf der Karte vorhanden ist. Dies entspricht in etwa einem Girokonto auf Guthabenbasis. Wer meint, das sei nun schlecht, da man ja eine Kreditkarte wegen des Kreditrahmens benutzt, der irrt sich übrigens gewaltig. Denn gerade der Kreditrahmen ist es doch, der gewöhnliche Kreditkarten so teuer macht.

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Bei den aufladbaren Karten, wie zum Beispiel der Visa Prepaid, ist es viel wichtiger, dass es dafür keine Abfrage bei der SCHUFA gibt und auch keine Frage nach dem Einkommensnachweis. So hat jeder die Möglichkeit, eine solche Karte zu erwerben und zu nutzen – und damit seine Geschäfte im Internet zu tätigen. Und noch einen Vorteil haben die Prepaid Kreditkarten: Der Inhaber hat eine volle Kostenkontrolle über die Buchungen, die von seiner Karte aus getätigt wurden. Der Zugriff auf das Kreditkartenkonto erfolgt online, so dass man jederzeit alles im Griff und alles im Blick hat. Probieren Sie es aus!