Das Ende des Euro steht vor der Tür

Glaubt man dem US-Finanzanalysten und Finanzpropheten Martin Armstrong, dann ist das Ende der Währungsunion längst besiegelt, und der Euro steht vor dem Aus. Gegenüber der Tageszeitung „Welt“ äußerte sich Armstrong entsprechend: „Lassen Sie auf alle Fälle die Finger von Staatsanleihen. Die sind heillos überbewertet. Hier wird es zum großen Crash kommen. Mein Modell sagt den 1. Oktober voraus.“

Wohin dann mit dem eigenen Geld?

Damit wird die Frage immer lauter, was der einzelne Bürger überhaupt tun kann, um den Crash des Euro für sein eigenes Geld zu verhindern. Bringen hier Anlagen in Fremdwährungen etwas? Sollte nun noch schnell in Sachwerte wie Immobilien, Aktien, Rohstoffe und Co. investiert werden? Sollte ein Teil des Geldes in digitale Währungen wie den Bitcoin gesteckt werden?

Die größte aller Krisen?

Diese Fragen wird nur jeder Einzelne und jede Einzelne für sich beantworten können. Wir haben nicht die ultimative Antwort darauf, weil auch wir nicht in die Zukunft sehen können. Doch sollte Martin Armstrong wirklich Recht behalten, dürfte uns eine Krise großen Ausmaßes bevorstehen, die möglicherweise noch weit schlimmer sein wird als die weltweite Finanzkrise vor einigen Jahren, welche auf die Immobilienkrise in den USA folgte.

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