Kredite für Arbeitslose – Vorsicht vor unseriösen Angeboten!

Immer wieder stößt man im Internet auf Angebote, die groß mit Arbeitslosenkrediten werben. So schön diese Werbung auch klingen mag, so dringend gilt auch unsere Warnung: Finger weg von solchen Angeboten!

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Wer einem Erwerbslosen einen Kredit verspricht, der arbeitet mit Sicherheit nicht mit seriösen Mitteln – und will an den Geldbeutel des Kreditsuchenden, aber wohl kaum einen Kredit vergeben.

Keine Bank vergibt Kredite an Arbeitslose. Und auch kein seriöser Kreditvermittler wirbt mit Arbeitslosenkrediten.

Das Gleiche ist übrigens der Fall bei Hausfrauenkrediten. Auch hier wird immer fleißig geworben mit Krediten für Hausfrauen, aber die Wirklichkeit, die hinter solchen Angeboten steckt, sieht immer ganz anders aus.

Arbeitslosenkredite – Vorsicht bei „Bearbeitungsgebühren“!

Fakt ist: Es gibt keine Vergabe von Krediten an Arbeitslose, da diese nicht über das nötige Einkommen und deshalb auch nicht über die notwendigen Einkommensnachweise verfügen. Arbeitslosengeld und ALG II (Hartz IV) reichen nicht als Nachweis für einen Kredit aus.

Wer mit Arbeitslosenkrediten wirbt, der verlangt meist im Voraus auch schon ein Bearbeitungsgebühren. Diese müssen schon bei Antragsstellung gezahlt werden, ob der beantragte Kredit jedoch dann auch vermittelt wird, ist eine andere Angelegenheit. Das Geld bekommt der Antragsteller jedoch nicht mehr zurück. Einen Kredit im Normalfall jedoch auch nicht. Kredite für Arbeitslose bleiben, Werbung hin oder her, eine Mär, eine schöne Geschichte, die gut klingen mag, die es aber in Wirklichkeit gar nicht gibt.