Pleitebank Lehman Brothers BGH weist Schadensersatzklage von Anlegern ab

Die Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers vor gut zwei Jahren hat in der ganzen Welt zum finalen Ausbruch der Finanzkrise geführt. Viele Anleger verloren ihr Geld, darunter auch welche, die von ihren Banken und Sparkassen Lehman-Zertifikate als Anlageprodukte empfohlen bekamen. Heute hatte der BGH über zwei Schadensersatzklagen zu befinden, wies die der Klagen der Anleger ab und sprach dabei ein wohl sehr wegweisendes Urteil. „Pleitebank Lehman Brothers BGH weist Schadensersatzklage von Anlegern ab“ weiterlesen

Rentnerin klagt wegen Lehman Zertifikaten gegen Commerzbank

Die Zertifikate der US-Großbank Lehman Brothers, von vielen nur noch Lehman Zertifikate genannt, haben viele Anleger in den Bankrott gerissen. Mit der Pleite der Bank im September 2008 waren die Papiere von heute auf morgen nichts mehr wert. Dennoch wurden noch im Juni 2008 solche Zertifikate veräußert, unter anderem durch die Dresdner Bank einer damals 74 jährigen Rentnerin, wie der Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Mathias Nittel, heute mitteilte. Die Kanzlei Nittel hat entsprechend Klage gegen die Commerzbank als Rechtsnachfolgerin der Dresdner Bank eingereicht. „Rentnerin klagt wegen Lehman Zertifikaten gegen Commerzbank“ weiterlesen

Pleitebank Hypo Real Estate – Zerbricht die Koalition an der neuen Finanzhilfe?

„Ich frage mich aber, warum solche Nacht- und Nebelaktionen immer wieder notwendig sind“, steht heute auf „Handelsblatt Online“ zu lesen. Die Worte stammen von Leo Dautzenberg, dem finanzpolitischen Sprecher der Unions-Fraktion im Bundestag – und sprechen aus, was sogar innerhalb der Regierungskoalition über die neue Finanzhilfe für die Pleitebank Hypo Real Estate gedacht wird. Zerbricht die Koalition irgendwann daran? „Pleitebank Hypo Real Estate – Zerbricht die Koalition an der neuen Finanzhilfe?“ weiterlesen

noa bank kann keine Kundeneinlagen mehr zurückzahlen – Kunden werden gemäß Rechtslage entschädigt

Es war eine kurze Geschichte, welche die noa bank hatte. Vielleicht auch ein Beispiel dafür, dass nicht der am meisten Recht hat, der am lautesten klappert, sondern dessen Taten auch den Worten entsprechen, die gemacht werden. Heute hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin den Entschädigungsfall für die noa bank GmbH & Co. KG festgestellt. Die noa bank ist nicht mehr in der Lage, die erfolgten Kundeneinlagen in voller Höhe zurück zu zahlen. Zudem wurde ein Antrag auf Insolvenz der noa bank gestellt. „noa bank kann keine Kundeneinlagen mehr zurückzahlen – Kunden werden gemäß Rechtslage entschädigt“ weiterlesen

Pleite der noa Factoring beschäftigt nun auch die Staatsanwaltschaft

Die ganze Sache noa bank hat schon seit Monaten irgendwie gestunken, aber wo kein Kläger ist, sind auch keine Richter. Dies könnte sich seit heute geändert haben. Inzwischen beschäftigen die Geschäftsgebaren der noa Factoring, dem Tochterunternehmen der noa bank, auch die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft. Dort ist inzwischen eine Strafanzeige gegen die beiden Gründer der noa Factoring eingegangen und gegen das Unternehmen selbst. „Pleite der noa Factoring beschäftigt nun auch die Staatsanwaltschaft“ weiterlesen

Die Schließung der noa bank und ein Statement von ÖKO-TEST

Die unabhängige Zeitschrift ÖKO-TEST hatte bereits vor Monaten ihre Bedenken hinsichtlich der gestern von der BaFin geschlossenen noa bank geäußert Inzwischen hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht auch die Kundengelder der noa bank eingefroren (wir hatten bereits darüber berichtet). Heute hat sich ÖKO-TEST wieder zu Wort gemeldet in Sachen noa bank – und erinnert an ihre damalige Warnung, und gibt noch eine Fakten zu bedenken. Und wirft erneut eine Vermutung in den Raum, den auch andere bereits vermutet hatten: War die noa bank nur Refinanzierungsquelle für das Factoringgeschäft? „Die Schließung der noa bank und ein Statement von ÖKO-TEST“ weiterlesen

noa bank Schließung – BaFin ordnet Veräußerungs- und Zahlungsverbot an

Ein Veräußerungs- und Zahlungsverbot wird von der BaFin normalerweise nur angeordnet, wenn die Gefahr besteht, dass die Gelder der Kunden plötzlich verlorengehen könnten. Auf Anordnung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht musste die noa bank deshalb heute den „Verkehr mit der Kundschaft“ schließen und darf keinerlei Gelder mehr entgegennehmen von ihren Kunden – es sei denn, diese sind zur Tilgung der Verbindlichkeiten gegenüber der noa bank bestimmt. Die BaFin will mit dem Verbot die verbliebenen Vermögenswerte der Bank sichern. „noa bank Schließung – BaFin ordnet Veräußerungs- und Zahlungsverbot an“ weiterlesen

noa bank pleite? Die Gerüchteküche kocht

Bereits in den vergangenen Wochen war die noa bank immer wieder ins Kreuzfeuer der Kritik geraten. Seit einiger Zeit darf sie, auf Anweisung der BaFin, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, keine neuen Gelder mehr von Kunden annehmen – und auch keine Kredite mehr ausgeben. Grund dafür ist die dünne Eigenkapitaldecke der Bank, die in den vergangenen Wochen auf Investorensuche war. Heute kochte die Gerüchteküche plötzlich wild, und es macht die Runde im Netz, dass die Noa Factoring Insolvenz beantragt hat. „noa bank pleite? Die Gerüchteküche kocht“ weiterlesen

Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz und der Lehman-Insolvenzverwalter

Ob der Verlust der 50.000 deutschen Lehman-Zertifikateinhaber jemals wiedergutgemacht werden kann, den diese durch die Pleite der US-Investmentbank erlitten haben, erscheint immer mehr als fraglich. Heute hat sich deshalb die DSW, die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, in einem offenen Brief an den Lehman-Insolvenzverwalter gewandt. „Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz und der Lehman-Insolvenzverwalter“ weiterlesen