Hausfrauenkredite – Gibt es nur in der Werbung

Es gibt kaum unseriösere Werbung, als mit einem Arbeitslosenkredit oder einem Hausfrauenkredit zu werben – dennoch wird es immer wieder gemacht. Und immer wieder fallen Menschen auf diese dubiose Werbemasche rein, bezahlen vorab Bearbeitungsgebühren, und haben dann hinterher noch weniger Geld im Geldbeutel – allerdings ohne je einen Kredit zu erhalten.

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Auch uns von Finanznews-123.de fällt solche Werbung immer wieder auf, und wir halten es deshalb für wichtig, eines klar zu stellen: Menschen, die kein eigenes Einkommen haben, seien es Hausfrauen oder Arbeitslose, erhalten keine Kredite. Auch nicht durch einen Kreditvermittler, egal, wie sehr damit geworben wird.

Denn: Wer kein Einkommen nachweisen kann, der wird als Kreditnehmer auch nicht in der Lage sein, regelmäßig monatlich seine Kreditraten zu bezahlen. Deshalb schließen Banken von vorneherein Hausfrauen und Arbeitslose bei der Kreditvergabe aus. Nicht, weil die beiden Gruppen keine Zielgruppen für Kredite wären – sondern auch zum Schutz dieser Menschen, um sie nicht in einen völligen finanziellen Abgrund zu stürzen.

Dies gilt für Kredite mit Schufa-Auskunft und für Kredite ohne Schufa, egal, wie sehr damit geworben wird, dass JEDER einen Kredit erhalten kann. Die Tatsachen sehen anders aus. Deshalb: Finger weg von verlockenden Angeboten für einen Arbeitslosenkredit oder einen Hausfrauenkredit. Die Verlockung ist nur eines: Teuer für den, der auf der Suche nach einem Kredit ist, bringt aber keinen Kredit, so sehr man es sich auch wünschen mag…