DFB-Pokal Spielzeiten 2016/17 bis einschließlich 2018/19 in der ARD #DFBPokal #Fussball

Wie das Erste soeben bekanntgab, wurde mit dem DFB ein Anschlussvertrag für drei weitere Spielzeiten für die Übertragung des DFB-Pokal vereinbart. Dadurch bleibt der DFB-Pokal bis 2019 in der ARD und wird in den DFB-Pokal Spielzeiten 2016/17 bis einschließlich 2018/19 weiter Live-Spiele im Free-TV anbieten können. Insgesamt umfasst die getroffene Einigung neun Live-Spiele sowie umfangreiche Zusammenfassungen der Spiele der jeweiligen DFB-Pokal Runden. Dazu kommt die Live-Übertragung des DFB-Pokal Finale der Frauen.

DFB-Pokal bis 2019 in der ARD

Einigung mit DFB über Anschlussvertrag für drei weitere Spielzeiten

Die ARD hat vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) die audiovisuellen Medienrechte an den Spielen des DFB-Pokals für die Spielzeiten 2016/17 bis einschließlich 2018/19 zur Ausstrahlung im Free-TV erworben. Die Einigung umfasst neben der Übertragung von insgesamt neun Live-Spielen auch weiterhin umfangreiche Zusammenfassungen von den Spielen in den jeweiligen Runden sowie die Live-Übertragung des Pokal-Finales der Frauen. Die Verständigung ist das Ergebnis eines Ausschreibungsverfahrens, das der DFB am 31. August 2015 gestartet hatte.

Ulrich Wilhelm, Intendant des Bayerischen Rundfunks und ARD-Sportrechte-Intendant: „Wir freuen uns sehr, dass die Erfolgsgeschichte des DFB-Pokals in der ARD fortgeschrieben wird. Das Erste, die Dritten Programme sowie die Hörfunk-Programme der ARD werden diesem besonderen Wettbewerb, in dem sich der Amateurfußball mit den Spitzenteams der Bundesliga messen kann, auch weiterhin die ihm gebührende Bühne bieten.“

Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches Fernsehen: „Wir werden dem Zuschauer weiterhin den DFB-Pokal in all seinen Facetten im Ersten nahebringen sowie die hohe Qualität unserer Berichterstattung erhalten und weiterentwickeln. Das Pokalfinale in Berlin ist eines der größten TV-Highlights des Jahres. Wir freuen uns, auch in den kommenden Jahren dabei zu sein.“

Die Verhandlungen für die ARD wurden von der SportA geführt. Über die finanzielle Ausgestaltung der Vereinbarung wurde Stillschweigen vereinbart. Der Abschluss steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der bei den Rundfunkanstalten jeweils zuständigen Gremien.“

Quelle Pressemitteilung: Das Erste

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