Zum Tod von Muhammad Ali ändert das Erste sein Programm

Die Legende ist tot, und doch wird er unvergessen bleiben. Zum Tod von Muhammad Ali hat das Erste sein Programm geändert, und zeigt heute Abend erst einen Film aus der Reihe „Legenden“, und später Muhammad Ali – Rumble in the Jungle, den legendären Kampf gegen George Foreman.

Programmänderung: Zum Tod von Muhammad Ali

Das Erste zeigt einen Film aus der Reihe „Legenden“ und „Rumble in the Jungle“

Aus Anlass des Todes von Muhammad Ali ändert Das Erste am heutigen Samstag, 4. Juni 2016, das Programm. Nach den „Tagesthemen“ blickt um 22:50 Uhr ein Film von Christian Weisenborn aus der Reihe „Legenden“ auf das Leben eines der größten Sportler aller Zeiten zurück. Nach „Das Wort zum Sonntag“ zeigt Das Erste ab 23:40 Uhr zudem in „Muhammad Ali ¬- Rumble in the Jungle“ den legendären Kampf Alis gegen George Foreman.

Geboren als Cassius Clay begann er mit 15 Jahren zu boxen. Bereits mit 18 Jahren wurde er Olympiasieger bei den Spielen 1960 in Rom. Dreimal in seiner langen Karriere ist Muhammad Ali Weltmeister geworden. Sein Auftreten und sein Kampfstil erzeugten Ehrfurcht und Kritik zugleich. Ali war immer auch ein politischer Mensch. Er lehnte den Dienst beim Militär und einen möglichen Einsatz im Vietnamkrieg ab. 1964 bekannte er sich zur „Nation of Islam“. Eine Gefängnisstrafe von fünf Jahren auf Kaution und drei Jahre Boxverbot waren die Antwort des Staates auf das politische Engagement des Sportlers. Nach der erzwungenen Pause konnte Ali noch einmal an seine früheren Erfolge anknüpfen. Der absolute Höhepunkt dabei war sicher der als „Rumble in the Jungle“ in die Geschichte eingegangene Kampf in Kinshasa gegen den amtierenden Weltmeister George Foreman. Zuletzt war Muhammed Ali schwer gezeichnet von seiner Parkinson-Krankheit.

Der geänderte Programmablauf heute im Ersten:

22:50 Uhr Legenden

Muhammad Ali

Film von Christian Weisenborn

23:35 Uhr Das Wort zum Sonntag

23:40 Uhr Muhammad Ali – Rumble in the Jungle

Der legendäre Kampf gegen George Foreman“

Quelle Pressemitteilung: Das Erste

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