Weihnachtszeit = Spendenzeit – Auch in der Krise wird in Deutschland an andere gedacht

Es ist seltsam dieses Jahr, wie immer, wenn es in Deutschland wirtschaftlich bergab geht. Gerade dann, wenn die Menschen selbst weniger haben, sind sie bereit, mehr zu geben von sich an andere, die noch weniger haben. Auch in diesem Jahr scheint dies nicht zu sein, wie das neue Rekordergebnis des RTL-Spendenmarathons, der Freitag zu Ende ging, zeigte. Wieso dies so ist, kann nur erahnt werden. Einer der Gründe ist vielleicht die Nachkriegszeit, in der viele gelernt haben, nichts oder fast nichts mehr zu haben. Dies soll in keinerlei Weise den Zweiten Weltkrieg beschönigen, es ist nur ein Vermerk auf jene Zeiten, in der so mancher Deutsche gelernt hat, nichts oder zumindest nicht mehr viel zu haben. Dies hat sich in zwei Eigenschaften der Deutschen manifestiert, wie es scheint. Auf der einen Seite ist Deutschland das Land der Sparer. In keinem anderen Land der Welt legen so viele Menschen Geld an wie in unserem Land. Auf der anderen Seite sind wir das Land der Spender. Auch wenn uns manchmal eine gewisse Distanz nachgesagt wird, so sind wir doch alles andere als kühl, wie die Mehrzahl der Spenden zu sein scheint. Damit Sie wissen, wem Sie Ihr Spendengeld anvertrauen können, ein kurzer persönlicher Tipp. Vor Jahren habe ich für World Vision gearbeitet (ja, lang ist es her!) und noch immer ist es das Hilfswerk, dem ich persönlich am meisten über den Weg traue. Zu Recht hat World Vision das Spendensiegel und deshalb heißt es dort auch klipp und klar: Ihre Spende kommt an. www.worldvision.de

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