Tagesgeld im Februar 2017

Wirklich angenehm ist das, was sich da im Zinsvergleich beim Tagesgeld bietet, nicht gerade. Die Tagesgeldzinsen im Februar 2017 liegen weit unter der Inflationsrate. Selbst bei den Spitzenanbieter gibt es längst keine Zinsen mehr, die den Inflationsausgleich schaffen. Dadurch ist die Anlage auf einem Tagesgeldkonto selbst dann ein Minusgeschäft, wenn die Banken noch Zinsen dafür bezahlen. Da stellt sich die Frage, was Sparer nun tun können, um die steigenden Verbraucherpreise ausgleichen, und trotzdem eine Rendite erhalten können. „Tagesgeld im Februar 2017“ weiterlesen

Niedrigen Sparzinsen die kalte Schulter zeigen?

Die Zinsen für Tagesgeldkonten, Festgeldanlagen, Sparbücher und Co. sind derzeit alles andere als attraktiv zu bewerten. Die Leitzinssenkungen der letzten Jahre haben für einen Zinsrutsch nach unten gesorgt, der Sparer wie Anleger in Deutschland alles andere als erfreulich gestimmt hat. Die Sparneigung der Bundesbürger hat in der Folge meist nur noch einen Weg gekannt: den nach unten. Die Lust am Konsum und Geld ausgeben ist hingegen ungebrochen. Doch was ist, wenn jemand wirklich Geld sparen möchte, für schlechtere Zeiten, oder für das Alter und den wohlverdienten Ruhestand? Hier stoßen Sparer immer mehr an ihre Grenzen. Für das kurzfristige Sparen ist das Tagesgeld wohl immer noch die beste Option, aber was ist mit Anlagen, die über mehrere Monate oder Jahre laufen sollen? „Niedrigen Sparzinsen die kalte Schulter zeigen?“ weiterlesen

VTB Duo: bis zu 3,8 Prozent Rendite aufs Tagesgeld

Tagesgeld oder Festgeld, immer wieder stehen Sparer vor dieser Frage. Doch wie wäre es eigentlich mit einer Kombination bei Sparformen, haben wir uns gefragt und sind bei der Suche auf das VTB Duo gestoßen. Sehr spannende Sache, wie uns scheint, die Konditionen für das flexible Sparen bei der VTB Direktbank hören sich auf jeden Fall gut an – die Zinsen sowieso, „VTB Duo: bis zu 3,8 Prozent Rendite aufs Tagesgeld“ weiterlesen

Bankberatung: Nicht gewesen außer Spesen

Immer noch schwören viele Verbraucher auf ihren Bankberater, doch gerade in den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass bei dieser Form der Beratung oftmals mehr als nur ein Wurm enthalten ist. Dies bestätigt nun auch eine Studie, die gleich von zwei großen Universitäten durchgeführt wurde, der Frankfurter Goethe-Universität und der Universität Neapel. Nicht gewesen außer Spesen kann man Bankberatung deshalb wohl auch getrost sagen. Denn: Die Beratung kostet, bringt jedoch keine bessere Rendite. „Bankberatung: Nicht gewesen außer Spesen“ weiterlesen