Tagesgeld mit steigender negativer Realverzinsung

Die Inflationsrate steigt, die Zinsen für Tagesgeldkonten sinken seit drei Jahren. Laut des aktuellen Zinskommentar von Verivox liegt der Durchschnittszins für Tagesgelder nur noch bei 0,05 Prozent, betrachtet von einer Sparsumme von 10.000 Euro. Die Zinsen für das Tagesgeld liegen damit weit entfernt von dem, was an Preissteigerungen vorhanden ist. Ein Ende der sinkenden Tagesgeldzinsen ist nicht in Sicht, ganz im Gegenteil. Es ist zu erwarten, dass immer mehr Banken die Zinsen ins Negative kehren, und so die Strafzinsen bei der EZB unmittelbar an ihre Sparer weitergeben. „Tagesgeld mit steigender negativer Realverzinsung“ weiterlesen

Inflation in der Euro-Zone zieht stärker an als erwartet

Experten hatten einen Anstieg der Verbraucherpreise von 1,6 Prozent erwartet. Doch die Inflation zieht in der Euro-Zone stärker an als erwartet. Im Januar 2017 sind die Verbraucherpreise in der Währungsunion im Vorjahresvergleich um 1,8 Prozent gestiegen. Damit hat der Chef der EZB, Mario Draghi, bald das anvisierte Ziel einer Inflationsrate von 2,0 Prozent erreicht. Die Rezession gehört damit der Vergangenheit an, das Anleihekaufprogramm könnte bald auslaufen. Doch kommt jetzt auch die von Sparern und Banken sehnsüchtig erwartete Zinswende? „Inflation in der Euro-Zone zieht stärker an als erwartet“ weiterlesen

Tagesgeld und Festgeld 2017 noch lohnenswert bei steigender Inflation?

Die Zinsen für Tagesgeldkonten sind im vergangenen Jahr weiter gesunken. Nur noch sehr wenige Banken bieten Tagesgeldzinsen um 1,00 Prozent an. Dank der niedrigen Inflationsrate in 2016 war dies noch zu verschmerzen, da es häufig trotzdem eine positive Realverzinsung gab. In diesem Jahr könnte sich das Blatt wenden, wenn die Verbraucherpreise aller Voraussicht nach steigen werden. Steigt die Inflationsrate über die Zinsen für Tagesgeld und Festgeld, kommt es zu einer negativen Realverzinsung. Das heißt auf gut Deutsch: unter dem Strich gibt es nichts mehr für das Sparen, sondern es muss sogar draufgezahlt werden. „Tagesgeld und Festgeld 2017 noch lohnenswert bei steigender Inflation?“ weiterlesen

James Rickards GOLD Wie Sie sich vor Inflation, Zentralbanken und finanzieller Repression schützen

Viele Anlageexperten haben eine ganz unterschiedliche Meinung zum Gold. Einige sehen die Bedeutung des Edelmetalls in ihrem Portfolio, andere hingegen raten vom Gold als Geldanlage ab. Vielleicht liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen, und jeder Anleger muss diese für sich selbst finden. James Rickards Buch „GOLD“ kann eine Antwort auf einige Fragen geben, die Anleger in aller Welt umtreiben. Der Ökonom sieht Gold als das einzig sichere Mittel an, um den Wert des Vermögens zu bewahren. Für Rickards ist das Edelmetall der alleine Stabilitätsanker für Währungen. „James Rickards GOLD Wie Sie sich vor Inflation, Zentralbanken und finanzieller Repression schützen“ weiterlesen

Sparzinsen werden niedrig bleiben – EZB erhöht Leitzins nicht

Die Zinswende in der Euro-Zone ist immer noch in weiter Ferne. Die Europäische Zentralbank hat in ihrer heutigen geldpolitischen Ratssitzung keine Erhöhung des Leitzinssatzes beschlossen. Damit weiter die Sparzinsen wieder auf dem niedrigen Niveau bleiben – und je nach Bank sogar noch weiter sinken. „Sparzinsen werden niedrig bleiben – EZB erhöht Leitzins nicht“ weiterlesen

Zinsentwicklung beim Tagesgeld und Festgeld weiter ungewiss

Die vergangenen Monate haben für Sparer viel Ungemach und damit auch viel Unsicherheit gebracht. Reihenweise sanken die Zinsen für Tagesgeldkonten und Festgeldanlagen, die Bank of Scotland zog sich gar gleich ganz aus dem Geschäft mit dem Festgeld zurück. Andere, neue Anbieter, drängten derweil auf den Markt und mischten mit guter Verzinsung den Markt auf, um nur Wochen oder wenige Monate später die Zinsen wieder auf ein normales Niveau zu senken. „Zinsentwicklung beim Tagesgeld und Festgeld weiter ungewiss“ weiterlesen

Billiges Geld für Banken bringt wachsende Inflationsgefahr mit sich

Die geldpolitischen Maßnahmen der europäischen Notenbank sollen eigentlich dazu dienen, dass die aufkeimende Rezession in der Euro-Zone im Keim erstickt wird. Statt einer flächendeckenden Rezession droht jedoch durch die Flut an Geld, mit der die EZB die Finanzmärkte zuschüttet, eine ganz andere Gefahr: die Inflation. „Billiges Geld für Banken bringt wachsende Inflationsgefahr mit sich“ weiterlesen