Strompreis steigt 2013 weiter an

Der Strompreis steigt 2013 weiter an und auch 2014 wird sich kaum etwas daran ändern. Während es vor einigen Jahren der Gaspreis war, der von einer Erhöhung zu anderen stolperte, weil der Preis für Gas an den Ölpreis gekoppelt ist und der Preis für Öl von Rekord zu Rekord stieg, hat sich die Lage beim Gaspreis eher beruhigt. Inzwischen ist es der Strompreis, der von Erhöhung zu Erhöhung marschiert und den Verbrauchern das Leben immer schwerer macht.

Verbraucher müssen sich deshalb vermehrt mit der Tatsache auseinandersetzen, dass der Strompreis bei ihrem Anbieter wohl kaum mehr sinken, dafür aber möglicherweise noch deutlich weiter steigen wird. In diesem Fall bleibt den Stromkunden oft nur eines übrig: sie denken über einen Wechsel des Stromanbieters nach, in dem sie verschiedene Energieanbieter vergleichen und informieren sich gleichzeitig, beispielsweise mit einem Stromlexikon. Oder aber sie müssen die bittere Pille schlucken und hinnehmen, dass sie auch weiterhin den teuren Strompreis bezahlen müssen – obwohl sie eigentlich in der Lage wären, durch einen Anbieterwechsel beim Strom (und auch beim Gas) Geld zu sparen.

Durch das Vergleichen verschiedener Stromanbieter ist es jedoch möglich, günstiger Strom zu beziehen und nicht den teuren Preis des bisherigen Anbieters weiter zahlen zu müssen. Inzwischen sind zudem die bürokratischen Schranken für den Wechsel des Stromversorgers so niedrig angesetzt, dass ein solcher Stromanbieterwechsel recht schnell und einfach durchzuführen ist. Geachtet werden sollte dabei jedoch vielleicht eher weniger auf die Angebote, bei denen Vorkasse geleistet werden muss oder bei denen ein Bonus versprochen wird. Zu beidem haben Verbraucherschützer und Experten klare Meinungen. Besser ist es, einen Stromanbieter zu finden, der ganz normal mit monatlichen Abschlagszahlungen, ohne Vorkasse und Kaution und ohne Bonus arbeitet – und dennoch günstig ist. Gerade im Bereich Strom werden nur zu gerne große Versprechen gemacht, dass mittlerweile gleich mehrere große Stromdiscounter Insolvenz anmelden mussten, spricht jedoch eine deutliche Sprache.

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