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Steuererklärung 2013 – mit der Software von Lexware und Co. kein Problem mehr

Fristen beachten – Wichtige Änderung für Unternehmen

2 Januar 2013 Keine Kommentare

Wenn sich das Jahr dem Ende zuneigt, dann stehen Deutschlands Bürger immer wieder vor einer neuen Herausforderung: Sie müssen ihre Steuererklärung fertigstellen. Einnahmen und Ausgaben, Werbungskosten und Freibeträge – Euro um Euro muss in die Formulare eingetragen werden, damit sie dem Fiskus gemeldet werden. Auch wenn die förmliche Frist für die Abgabe der Steuererklärung erst am 31. Mai 2013 abläuft, dann empfiehlt es sich dennoch, dies bereits eher zu tun. Denn je zeitiger die Steuererklärung eingereicht wird, desto eher wird auch erstattet.

Was früher noch mit dem aufwändigen Ausfüllen von Formularen verbunden war, lässt sich heute dank professioneller Steuersoftware am PC erledigen. Der Vorteil ist in mehrfacher Hinsicht immens. So werden bei der Software sämtliche gesetzlichen Änderungen automatisch berücksichtigt. Außerdem wird der Nutzer bei solchen Steuerprogrammen meist Schritt für Schritt durch das Menü geführt – wer also keine Detailkenntnisse hat, muss sich nicht sorgen. Mit der schrittweisen Eingabe der Daten wird es möglich, dass auch gelegentliche Nutzer keinen Cent unnötig verschenken. Die Software integriert zugleich die Anträge auf Lohnsteuermäßigung für 2013. Wer sich also berufsgruppenbezogen oder aufgrund von Kinderfreibeträgen bereits im Voraus von der Steuerzahlung befreien möchte, kann dies mühelos tun.

Werbungskosten und Pendlerpauschale, Vereinsbeiträge und Spenden: Alle Zahlungen, die belegt werden können, lassen sich in die Steuererklärung integrieren. Da für viele Bereiche auch Pauschbeträge angesetzt werden, ermöglicht die Software, dass alle Ausgaben einzeln eingegeben werden – liegt ihre Gesamthöhe unter dem möglichen Pauschbetrag, dann wird der gesetzlich mögliche Pauschbetrag zugunsten des Steuerzahlers angesetzt. Selbst eine Berechnung, ob die getrennte oder gemeinsame Veranlagung von Ehepaaren wirtschaftlich günstiger ist, wird integriert und gibt dem Nutzer zusätzliche Möglichkeiten, Steuern zu sparen.

Das, was auf ganz entspannte Art und Weise Schritt für Schritt in die jeweiligen Felder eingegeben wird, wird mit einem Tastendruck in die notwendigen Felder der Formulare integriert. Die Mühe, die sich beim Ausfüllen von Mantelbögen und verschiedenen Formularen im Anhang ergibt, entfällt also vollständig. Nutzer müssen lediglich das Formular in den Drucker schieben und erhalten es ausgefüllt zurück. Alternativ bieten Programme für die Abgabe der Steuererklärung aber auch die Möglichkeit, diese auf elektronischem Wege zu übermitteln. Mit Hilfe des Programms ELSTER und einer integrierten Schnittstelle kann die gesamte

Zusammenstellung der Daten absolut papierlos an die Finanzbehörde übermittelt werden.
Spartipps und kleine Tricks, die sich automatisch einblenden, helfen dem Nutzer, die für sich günstigste Variante zu finden. Dass am Ende eine Berechnung stattfindet, wie hoch die Erstattung ausfällt, ist ein zusätzliches Plus. Da eine gute Steuersoftware mit seiner Berechnung erfahrungsgemäß immer sehr dicht an dem später tatsächlich ergangenen Steuerbescheid liegt, dürfen sich Nutzer freuen: Denn in dem Wissen, dass am Ende eine Erstattung steht, hat sich die Nutzung des Programms doch in jeder Hinsicht gelohnt – und das leidige, aber notwendige Thema Steuererklärung ist endlich wieder für ein weiteres Jahr erledigt.

Auch für Unternehmer ändert sich ab den 01.01.2013 etwas grundlegend. Die Kommunikation erfolgt nun auch in Sachen „Bilanz“ nur noch elektronisch mit dem Finanzamt. Nach wie vor sind jedoch auch hier die entsprechenden Fristen für die Abgabe der Steuererklärung zu beachten, gegebenenfalls kann eine Fristverlängerung beim zuständigen Finanzamt beantragt werden.


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