Sparbücher sind oft Zinsgräber

Seit vielen Jahrzehnten sind sie beliebt bei Deutschlands Sparern. Dennoch sind sie in den meisten Fällen nichts als Zinsgräber. Während der Deutsche sein Sparbuch liebt und das, was er übrighat, darauf anspart, gehen ihm damit Jahr für Jahr Zinsen damit verloren.

Doch für das meist schlecht verzinste Sparbuch gibt es durchaus Sparalternativen, die deutlich mehr Zinsen bringen können – und je nach Alternative auch deutlich mehr Flexibilität. Die beste Alternative zum Sparbuch stellt meist das Tagesgeld dar. Damit lässt sich flexibler als mit einem herkömmlichen Sparbuch Geld anlegen, und die Verzinsung ist in den meisten Fällen auch deutlich höher.

Nicht jedes Tagesgeldkonto ist gleich gut verzinst, bei den Topangeboten liegen die Zinsen aktuell jedoch gar über 2,70 Prozent p.a. Dies ist deutlich höher, als die Verzinsung bei Sparbüchern häufig ist. Zinsen unter einem Prozent sind dort eher die Regel denn die Ausnahme. Dies liegt zum einen an dem niedrigen Leitzins, auf der anderen Seite liegt dies häufig daran, dass auch die Banken und Sparkassen Sparbücher mittlerweile meist eher mehr stiefmütterlich behandeln als Form des Sparens und den Zinsfokus eher auf Tagesgeld und Festgeldanlagen setzen.

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