Russland-Sanktionen belasten die deutsche Wirtschaft

Ein Schrumpfen des deutschen Bruttoinlandsprodukts im 2. Quartal 2014, dies sind unter anderem die Folgen der Sanktionen der EU und der USA gegen Russland. Vermehrt belasten diese die deutsche Wirtschaft – und es könnte noch schlimmer kommen.

Das Ende des Aufschwungs ist da

Um 0,2 Prozent ging das BIP im 2. Quartal dieses Jahres in Deutschland zurück. Doch das dürfte noch lange nicht das Ende sein. Die Russland-Sanktionen werden die deutsche Konjunktur und damit das Bruttoinlandsprodukts auch im 3. Quartal 2014 und wohl auch in den Folgequartalen belasten.

Deutschland folgt blind der EU und den USA

Die Sanktionen gegen Russland, die von der Europäischen Union und den USA stufenweise immer weiter verschärft wurden, schnüren unserem Land in wirtschaftlicher Hinsicht den Hals zu. Deutschland ist einer der wenigen Staaten in der Euro-Zone wie der EU, der im 2. Quartal 2014 ein Schrumpfen des BIP hinnehmen musste.

Das blinde Folgen der haarsträubenden Sanktionen gegen Russland, ohne dass bislang der Grund des Absturzes für die MH17 gefunden wurde, zeigt auf, wie schwer sich Deutschland mittlerweile tut, einen eigenen Weg zu gehen.

Barack Obama und die EU geben die Richtung vor, und Deutschlands Regierung unter Kanzlerin Merkel folgen blind dem, was andere entscheiden. Ohne zu befreien, dass Deutschlands Aufschwung damit gebremst wird, und die wirtschaftlichen Folgen verheerend sein könnten für unser Land.

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