Raus aus den Schulden Die neue Folge

Wenn er unterwegs ist, geht es um Schulden, und das oft in unbezahlbarer Höhe. Schuldnerberater Peter Zwegat hat es in der heutigen neuen Folge von Raus aus den Schulden mit Versandhausbestellungen zu tun, die trotz Überschuldung nicht aufhören…

Raus aus den Schulden Die neue Folge

„Mi., 05. Oktober 2011, 21.15 Eine unzufriedene Ehefrau im Kaufrausch: Michael W. aus Grünenplan im Weserbergland in der Schuldenfalle!

Lohnpfändung, Kontopfändung, eidesstattliche Versicherung und eine unzufriedene Ehefrau, die trotzdem immer weiter bei Versandhäusern bestellt. Kann Peter Zwegat am Mittwoch, 5. Oktober, 21.15 Uhr, in „Raus aus den Schulden“ eine Lösung für Michael und Ekatarina W. aus Grünenplan im Weserbergland finden?

Michael W. hat einen gut bezahlten Job als Maschinist in einer Papierfabrik. Und genau deshalb lebt er seit seinem 18. Geburtstag über seine Verhältnisse. Auto, Urlaub, alles wird finanziert. Mit 28 Jahren lernt er die russische Krankenschwester Ekatarina im Internet kennen. Er reist für eine Woche nach Russland, danach entscheidet er: Es ist Liebe auf den ersten Blick. Er holt Ekatarina nach Deutschland, es wird geheiratet. Schon vorher hat er hohe Schulden, Russlandreise, Hochzeit und Hochzeitsreise geben ihm dann den Rest. Es folgen Lohnpfändung, Kontopfändung und eidesstattliche Versicherung.
Doch den Warnschuss überhört das Ehepaar geflissentlich, es bestellt, was das Herz begehrt, vor allem Kleidung für Ekatarina. Weil das Geld nicht reicht, zahlt Michaels Vater bereits das Familienauto, dennoch macht das Ehepaar weiter Schulden: Küche, Hochzeitsreise, Kinderzimmer, alles wird finanziert, und fast immer vom Feinsten. Denn Ekatarina verlangt: „Ich will Teures, ich will keinen Schund.“

Peter Zwegat trifft auf eine überschuldete Familie, der es an nichts fehlt – allenfalls am Geld, ihren Konsum zu bezahlen. Trotzdem bestellt Ekatarina weiter bei Versandhäusern. Das Geld fehlt woanders – zum Beispiel beim Strom. Der Energiekonzern steht kurz davor, den Strom abzustellen.

Peter Zwegat merkt schnell: Gerade Ekatarina ist mit allem, was sie hat, unzufrieden. Für Peter Zwegat heißt das: Er muss erst einmal an der Einstellung der Familie etwas ändern, bevor er sich um eine Schuldenlösung kümmern kann. Denn der erfahrene Schuldnerberater befürchtet, dass sich das konsumfreudige Pärchen sonst schnell wieder neu verschulden würde.

Peter Zwegat versucht mit viel Hingabe, vor allem an Ekatarinas Unzufriedenheit und ihrem Konsumverhalten etwas zu ändern – mal hart, mal mit Humor, mal mit Einfühlungsvermögen. Doch einsichtig zeigt sie sich nicht. Peter Zwegat schlägt vor, dass sie sich selbst bei allen Versandhäusern sperren lässt. Aber Ekatarina findet: „Ich kann nicht nackig laufen. Wenn mein Mann nicht in der Lage ist, mich einzukleiden, dann tut es mir leid.“ Gerade als sich eine Einsicht bei dem Ehepaar abzeichnet, geschieht ein Unglück (…).

Der Fall hat es in sich und Peter Zwegat ist so gefordert, dass es einen zweiten Teil am nächsten Mittwoch, 12. Oktober 2011, 21.15 Uhr, gibt.

Menschen mit Schuldenproblemen können ihren Fall per E-Mail an die Redaktion schicken (bitte Namen und Telefonnummer nicht vergessen): rausausdenschulden@rtl.de
Quelle Pressemitteilung: RTL

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