Neue Vorabendserie im Ersten: „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“

Das Erste bastelt wieder einmal an seinem Vorabend rum, und bringt etwas Neues, dass zu einem altvertrauten Selbstläufer in Sachen Einschaltquoten passt. „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ ist das Spin-Off der Hauptabendserie „In aller Freundschaft“. Die Dreharbeiten für die auf vorerst 42 Folgen geplante Vorabendserie werden im Herbst dieses Jahres beginnen. Für 2015 ist dann die wöchentliche Ausstrahlung geplant. Dann wird sich auch zeigen müssen, ob „In aller Freundschaft“ auch im Vorabend greift und das Spin-Off damit wirklich von Erfolg gekrönt sein wird.

„„Neue Weekly für den Vorabend: „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“
Produktion von 42 Folgen geplant

 „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ ist ein Spin-Off der erfolgreichen Hauptabendserie „In aller Freundschaft“: Dr. Niklas Ahrend (Roy Peter Link) beschließt, seine schwierige Situation in Leipzig hinter sich zu lassen und einen Neustart als Oberarzt im Johannes-Thal-Krankenhaus in Erfurt zu beginnen. An seinem neuen Arbeitsplatz warten nicht nur alte Freunde, neue Gegner und eine verheißungsvolle Liebe, sondern auch das Team von fünf Assistenzärzten, die er, wenn auch zu Beginn widerwillig, unter seine Obhut nimmt. Das Team wird wöchentlich mit seinem neuen Chef spannende medizinische Fälle lösen und natürlich auch die ein oder anderen privaten Verstrickungen erleben.

„In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ wird inhaltlich eng mit „In aller Freundschaft“ verknüpft, ist aber gleichzeitig als eigenständiges Format konzipiert – mit Komik, Spannung und hochemotionalen Geschichten.

Die Dreharbeiten für 42 Folgen „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ beginnen im Herbst 2014. Produziert wird die Serie von der Saxonia Media im Auftrag der ARD-Werbung. Produzenten sind Sven Sund und Gabriela Brenner, die Redaktion hat Melanie Brozeit (MDR), die Gesamtleitung Jana Brandt (MDR). Die wöchentliche Ausstrahlung ist für 2015 geplant. Die Produktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen ARD-Gremien.“

Quelle Pressemitteilung: Das Erste

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