Mt.Gox Pleite: Das Versagen des Managements der Bitcoin-Börse

Sie war einstmals die größte Bitcoin-Börse dieser Welt, am 28. Februar 2014 musste Mt.Gox-Chef Mark Karpelès die Insolvenz der Tauschplattform für die digitale Währung bekanntgeben.

In einem Interview mit dem „Wall Street Journal“ machte Karpelès klare Worte und sagte „Der schwächste Punkt meines Unternehmens war das Management“, wie ihn das WSJ.de zitiert. Und weiter: „Ich habe darin versagt, angemessene Unternehmensstrukturen aufzubauen.“

Ein überforderter Mt.Gox Manager

Nach eigenen Angaben hat er versucht, Manager einzustellen, die ihm unter die Arme greifen, als das Geschäft mit der Bitcoin-Börse rasant wuchs. Doch die Gewinne, die er damals machte, wären dafür nicht ausreichend gewesen.

Karpelès will Erfahrungen an andere Bitcoin-Unternehmer weitergeben

Zurzeit hält sich der Chef von Tibanne, dem Unternehmen hinter Mt.Gox, von der Kryptowährung fern. Eines Tages aber wolle er seine Erfahrungen weitergeben an junge Unternehmer im Bereich des Bitcoin. „Meine Erfahrungen wären sehr wertvoll für sie“, zitiert WSJ.de Mark Karpelès. Und macht deutlich: „Ich kann ihnen sagen, was sie tun sollten und was nicht.“

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