Goldman Sachs kassiert eigene Goldpreisprognose

Statt 1.825 Dollar je Feinunze Gold gibt Goldman Sachs nun nur noch einen Preis für die Feinunze Gold von 1.615 Dollar aus. Damit liegt die neu angesetzte Goldpreisprognose der US-Großbank um mehr als 200 Dollar unter der bisherigen Prognose für die ersten drei Monate 2013.

Auf sechs Monate bezogen gehen die Analysten von Goldman Sachs inzwischen nur noch von 1.600 Dollar je Feinunze aus, zuvor hatte die Prognose für den Goldpreis hier auf 1.805 Dollar gelegen. Auf 12 Monate betrachtet erwartet Goldman Sachs einen Goldpreis von gar nur noch 1.550 Dollar, hier hatte die Prognose bislang auf 1.800 Dollar legen.

Die neuen Goldpreisprognosen zeigen, dass Experten von einem sinkenden Goldpreis ausgehen für die kommenden Monate und die Goldrally möglicherweise ihr Ende gefunden hat. Anleger sollten sich jedoch gut überlegen, ob sie wirklich jetzt ihr Gold verkaufen, oder es nicht doch lieber als langfristige Anlage halten wollen. Wir können und wollen hier keine Anlageempfehlung geben, die Entwicklung des Goldpreises hängt auch 2013 von ganz unterschiedlichen Faktoren ab.

Eine Antwort auf „Goldman Sachs kassiert eigene Goldpreisprognose“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*