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Geldanlage zwischen niedrigen Zinsen und Social Trading

10 August 2016 Keine Kommentare

Für Laien erscheint das Thema Geldanlage in Deutschland ein schwieriges Thema geworden zu sein. Die Zinsen für Tagesgeldkonten sind niedrig, Festgeldkonten lohnen sich meist nur mit kurzen bis mittleren Laufzeiten. Die Sparbuch-Zinsen kann man meist ganz vergessen. Und alles andere erscheint den deutschen Sparern als böhmische Dörfer, die sie nicht verstehen.

Dabei gibt es zahlreiche verschiedene Möglichkeiten der Kapitalanlage. Mit dem eigenen Kapital Geld zu verdienen, seien es kleinere, oder größere Beträge, ist auch 2016 noch möglich. Vielleicht mehr denn je, da die Anlagemöglichkeiten in den vergangenen Jahren immer vielfältiger geworden sind.

Social Trading – Von Anlageerfolgen anderer profitieren

Immer mehr Menschen werden vom Social Trading angezogen. Das Handeln mit Aktien und Indizes, mit CFDs und Fonds, mit Rohstoffen und Währungen erscheint zwar auf den ersten Blick befremdlich für Einsteiger. Doch mit dem Social Trading können sie von den Anlageerfolgen anderer Trader profitieren.

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Dabei können Handelsstrategie kopiert, und Handelsaktivitäten komplett, oder teilweise übernommen werden. Für professionelle Trader, die beim Social Trading Erfolge haben, und von anderen kopiert werden (Copy Trading), kann dies einiges an Geld anbringen. Je erfolgreicher ein Trader beim Social Trading, und je mehr Follower er hat, die seine Aktivitäten und Strategie übernehmen, desto mehr kann auch der Profi von dieser Art der Kapitalanlage profitieren.

Handel mit Binären Optionen – risikoreich, aber mit hohen Renditechancen

Binäre Optionen auf Aktien und Währungen, Rohstoffen und Indizes zu handeln, bietet für Anleger zahlreiche Renditechancen. Doch eines schwingt dabei immer mit: je höher die Chancen, Kapital aus Finanzwetten zu schlagen, desto höher ist auch das Risiko einer solchen Anlage.

Tagesgeldkonto für den Notgroschen nutzen

Beim Tagesgeld gibt es längst nicht mehr die Zinsen früherer Jahre. Die Finanzkrise hat für einen sinkenden Leitzins, und damit zugleich für sinkende Sparzinsen gesorgt. Dies hat sich auch auf die Zinsen für Tagesgeldanlagen ausgewirkt.

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Dennoch ist ein Tagesgeldkonto einer der besten Orte für den Notgroschen. Denn: die Einlagen auf einem solchen Konto sind täglich fällig, das heißt, täglich verfügbar. Wer sein Geld bei einer Bank als Tagesgeld anlegt, die das Geld schnell zurückbucht, der hat dieses zeitnah wieder zur Verfügung. Beim Tagesgeld ist zu beachten, dass die Einlagensicherung EU-weit bei 100.000 Euro je Kunde (nicht je Tagesgeldkonto!) liegt.

Das zinslose Girokonto ist der falsche Platz für finanzielle Rücklagen

Aus Gewohnheit und Bequemlichkeit lassen viele Bundesbürger ihr für Rücklagen gedachtes Geld auf ihrem Girokonto liegen. Doch dafür zahlen sie drauf, wenn sie keine Zinsen für das Guthaben auf ihrem Girokonto erhalten. Deshalb ist ein zinsloses Girokonto der in finanzieller Hinsicht falsche Ort, um seinen Notgroschen aufzubewahren. Wenn es auch der praktischste ist, da man so schnell an das Geld kommt, wenn es gebraucht wird.


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