Gefahr von Sparerenteignung: Binäre Optionen als Alternative zu herkömmlichen Anlagearten?

Wie viel wert sind unsere Ersparnisse und unsere Private Altersvorsorge bald noch, wenn der IWF, der Internationale Währungsfonds, tatsächlich seine Pläne zur Besteuerung von Geldanlagen, die Vermögensabgabe, umsetzen sollte? Viele Sparer sind nun verunsichert, was aus ihrem Geld werden wird. Ist die Lebensversicherung noch sicher? Was ist das Tagesgeldkonto noch wert? Und wie sieht es aus mit Festgeldkonten bei ausländischen Banken? All dies sind wichtige Fragen in einer Zeit, in welcher der IWF die Keule schwingt und Bulgarien mit einem Bankenrun zu kämpfen hat. Viele Anleger suchen deshalb nach Alternativen zu den herkömmlichen Anlagearten: Doch taugen Binäre Optionen zur Anlage und kann man durch sie die Gefahr von Sparerenteignung in Deutschland umgehen?

Das Hamburger-Wochenblatt.de berichtet derzeit beispielsweise: „Mit binären Optionen wird der Handel zum Finanz-Abenteuer in eigener Sache.“ Dies macht deutlich, dass die Anlage in Rohstoffe, Aktien und Währungen mittels Binärer Optionen durchaus ein Spiel mit dem Risiko sind. Dessen sollten sich Anleger immer auch bewusst sein. Als Sicherung für die Ersparnisse taugen Binäre Optionen deshalb nicht, und es sollte nur das Geld hierbei angelegt werden, auf das bei einem Verlust auch ohne Probleme verzichten werden kann.

Eine Antwort auf „Gefahr von Sparerenteignung: Binäre Optionen als Alternative zu herkömmlichen Anlagearten?“

  1. Der Artikel im Hamburger Wochenblatt besagt bereits, dass man das Thema binäre Optionen mit Vorsicht zu genießen hat. Man sollte stets nur mit Kapital spekulieren, welches man auch bereit ist zu verlieren. Binäre Optionen sind daher natürlich nicht für alle Investoren gleichermaßen geeignet. Als Sicherung für die Ersparnisse sollte man binäre Optionen deshalb nicht verstehen.

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