Finger weg von Vorauskasse-Tarifen bei Strom und Gas!

Der Stromanbieter TelDaFax ist pleite – und die Kunden sehen in die Röhre. Zwar erfolgt ihre Stromversorgung nahtlos, doch der bisherige Billigtarif bei TelDaFax könnte sie teuer zu stehen kommen. Denn: die Vorkasse, die gezahlt wurde, dürfte kaum mehr wieder zu holen sein von dem Unternehmen, dass ohne Rücksicht auf Verluste billigen Strom unter Einkaufspreis verkauft hat. Finger weg von Vorauskasse-Tarifen bei Strom und Gas, wäre ein besserer Rat für die Kunden gewesen, aber wo billige Preise locken, ist es manchmal mit der Weitsicht nicht so weit hin.

Deshalb unser Tipp: Bei Strom und Gas nicht zu Anbietern wechseln, die Vorauskasse und Kaution verlangen, sondern nur zu einem Anbieter, der eine normale monatliche Abschlagszahlung haben möchte – und den Rest dann in einer ganz normalen Jahresabrechnung verrechnet.

Nicht immer kann man Pleiten in seinem Leben vermeiden, aber man kann viel dafür tun, nicht unnötig Geld zu verlieren. Wie bei den Vorauskasse-Tarifen bei Strom und Gas, von denen eher abzuraten ist. Natürlich ist es die eigene Entscheidung, welcher Vertrag letztlich abgeschlossen wird. Jedoch gerade im Bereich Gas und Strom ist eine ganz normale monatliche Abschlagszahlung einer Vorauskassen-Leistungen für 12 oder mehr Monate vorzuziehen. Denn unter dem Strich kommt der billige Strom dann alles andere als billig, wenn das ganze schön Geld, das vorab für einen Billigtarif bezahlt wurde, dann weg ist.

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