Fibank Kunden räumen Konten – Droht ein Banken-Crash in Bulgarien?

Wie das Nachrichtenmagazin „SPIEGEL“ unter Berufung auf „Sofia Globe“ berichtet, haben Fibank Kunden innerhalb von wenigen Stunden einen Betrag von 800 Millionen Lewa (die bulgarische Währung) abgehoben. Umgerechnet sind dies etwa 409 Millionen Euro. „Die Fibank sei dabei Opfer von Gerüchten und böswilligen Behauptungen in der Öffentlichkeit geworden.“, so das Magazin.

Bulgarische Zentralbank warnt vor einem Angriff auf die Banken im eigenen Land. „In den vergangenen Tagen hat es Versuche gegeben, den Staat durch eine organisierte Attacke auf bulgarische Banken ohne Grund zu destabilisieren“, wird die Notenbank Bulgariens vom „SPIEGEL“ zitiert. Droht nun ein Banken-Crash im Land? Oder wird sich die Lage wieder beruhigen?

Die Fibank bietet ihre Festgeldkonten auch deutschen Sparern an und ist bei den Festgeldanlagen ein Jahr und drei Jahre aktuell Spitzenreiter im Ranking. Für das Festgeldkonto mit der Laufzeit von einem Jahr gibt es 2,50 Prozent p.a. Zinsen, für das Festgeldkonto mit der Laufzeit von drei Jahren 3,3 Prozent p.a.

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