Baufinanzierung richtig gemacht – Das Gewusst Wie auf dem Weg zum Eigenheim
Wer ein Haus bauen will, der braucht Geld. Dies ist kein Geheimnis. Auf dem Weg zum eigenen Haus ist es jedoch in den meisten Fällen so, dass das eigene Geld eben nicht reicht zum Bau oder zum Kauf des Eigenheims – eine solide Baufinanzierung muss also her.
Doch wie sollte es nun aussehen, das Baudarlehen, das man benötigt? Und vor allem: Wie viel Geld sollte man eigentlich aufnehmen?
Zum einen ist wichtig bei einer guten Baufinanzierung (Immobilienkredit berechnen): Was bringe ich als Eigenkapital mit? Viele Kreditgeber im Bereich der Baukredite verlangen einen eigenen Anteil an den Kosten für den Kauf oder den Bau des Eigenheims, dieser Anteil wird Eigenkapital genannt. Manche Kreditgeber verlangen nur zehn Prozent der benötigten Endsumme für den Bau oder den Kauf des eigenen Heims als Voraussetzung für eine Kreditvergabe, andere hingegen sogar 50 Prozent. Dies ist von Kreditinstitut zu Kreditinstitut unterschiedlich.
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Der Anteil an Eigenkapital bestimmt dann auch, wie viel Geld zur Baufinanzierung aufgenommen werden sollte. Als Maßstab könnte man in etwa nehmen: Kaufsumme oder Bausumme plus 10 Prozent für Sonderausgaben, die vorher nicht eingeplant werden können abzüglich des Eigenkapitals. Also in modellhafter Kurzform:
Kaufsumme/Bausumme 250.000,- Euro
10 Prozent für Sonderausgaben 25.000 Euro
= 275.000 Euro
Minus Eigenkapital 30.000 Euro
= Aufzunehmende Baufinanzierung 245.000
Eine gute und günstige Baufinanzierung finden Sie übrigens hier:
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Jeder Mensch, der in dieser Welt lebt, kommt auch mit der Wirtschaft in Kontakt, auf die eine oder andere Weise. Ein autarkes wirtschaftliches Leben ist kaum möglich – und auch kaum mehr erstrebenswert. Die Wirtschaft ist es, die uns weiterführt in dem, wie wir leben und auch die Art, was wir aus dem Leben machen. 
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