Anleger klagt gegen Volkswagen

Wie die „HAZ“ berichtet, hat der erste deutsche Anleger Klage gegen Volkswagen eingereicht, und fordert 20.000 Euro von VW.

Der Privatanleger hatte nach Angaben der Zeitung im April und Juli dieses Jahres Vorzugsaktien von VW gekauft, und will nun eine Rückabwicklung dieser Transaktion. Pro AKtie mache er einen Kursdifferenzschaden von etwa 60 Euro geltend, insgesamt geht es dabei um die genannte Summe von 20.000 Euro. Der Kursrutsch der VW-Aktie nach dem Bekanntwerden des #Dieselgate, den Manipulationen bei Abgastests, hatte zu einem starken Verlust des Wertpapiers geführt. Ob weitere Anleger klagen werden, bleibt abzuwarten.

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